Mindful Parenting:

Achtsamkeit und Selbst­für­sorge für Eltern

 ein MBSR-​Kurs und Achtsamkeits­training,
speziell für Eltern entwickelt

Was ist Mindful Parenting?

Mindful Parenting ist ein Kurs zur Stress­re­duktion und Selbst­für­sorge für Eltern, für ihre beson­deren Bedürf­nisse und Heraus­for­de­rungen.

Der Kurs wurde von Prof. Susan Bögels u.a. an der Univer­sität von Amsterdam entwickelt. Mehr dazu hier.

Er beinhaltet alle Achtsam­keits­übungen und Medita­tionen des bekannten Kurses: “Stress­be­wäl­tigung durch Achtsamkeit” (Mindfulness-​Based-​Stress-​Reduction) MBSR.

Sie lernen also den Body Scan, Achtsame Yoga-​Übungen, Achtsam­keits­me­di­tation, Atemme­di­tation, Geh-​Meditation usw.

Die  geführten Medita­tionen und Achtsam­keits­übungen dieses Kurses helfen Ihnen, im Alltag präsenter, gelas­sener und souve­räner zu sein und zu handeln. Sie lernen, anders mit Stress zugehen.

Welchen Mehrwert bietet dieser Kurs Ihnen als Mutter oder Vater im Vergleich zu einem klassi­schen MBSR-​Kurs?

Zusätzlich zu den “klassi­schen” MBSR-​Übungen enthält Mindful Parenting u.a. Übungen zu Selbst­mit­gefühl, Selbst­freund­lichkeit und Selbst­für­sorge. Es geht um einen achtsamen Umgang mit den spezi­ellen Aufgaben
und Heraus­for­de­rungen des Eltern­seins.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbes­serung der Beziehung zu sich selbst, zu Ihrem Kind und zur Verän­derung von Perspek­tiven.

Diese Übungen sind nicht im Standard-​MBSR-​Kurs enthalten. Sie stellen einen Mehrwert für Eltern dar.

Hand auf’s Herz!
Ist es nicht so?

Mutter oder Vater zu sein,
gehört zu den inten­sivsten,

anstren­gendsten und freudigsten
Aufgaben der Welt!

Nirgendwo sonst sind wir so tief emotional berührt und gefordert wie in der Eltern­rolle.

Fast alle Eltern schätzen diese Aufgabe als die wichtigste in ihrem Leben ein.

Sie wollen  gute Eltern für ihr Kind oder ihre Kinder zu sein. Sie möchten sie nach besten Kräften dabei begleiten und unter­stützen, gut ins Leben hinein zu wachsen.

Häufig ist die Eltern­rolle aufge­laden mit Erwar­tungen, mit Befürch­tungen, Unsicher­heiten und vielleicht auch mit Ängsten.

Wir fühlen uns als Eltern manchmal überfordert mit der Gleich­zei­tigkeit vieler innerer und äußerer Anfor­de­rungen.
Nicht selten verhalten wir uns ganz anders, als wir es uns vor- genommen hatten.

Gleich­zeitig ändert das Eltern-​Werden alles. Es ändern sich: unser Lebens­rhythmus, die Zeitab­läufe, die Zeit für Partner­schaft und zuletzt auch die Zeit, die wir für uns selbst haben.

Wir wollen so vieles anders machen als unsere Eltern, z. B. weniger mitein­ander streiten. Und dann erleben wir, dass wir doch mit dem anderen Elternteil streiten, wer “Schuld” hat am Verhalten eines Kindes, oder wer mehr belastet ist.

Gerade im Elternsein, mit seinen vielen, gleich­zei­tigen Anfor­de­rungen,  reagieren wir oft im “Autopilot-​Modus”.
In einer akuten Stress­si­tuation übernimmt dann der Alarm-​Modus in unserem Gehirn die “Führung”.

Dies führt oft zu automa­ti­schen Reaktionen und Überre­ak­tionen, die uns hinterher leidtun oder die wir uns  vorwerfen. Automa­tische Stress­re­ak­tionen führen oft zu neuen Problemen.
So kommen wir leicht in einen Stress­kreislauf bzw. stecken in einer Stress­falle fest.

 

So kann es dazu kommen, dass wir keine Zeit oder Nerven mehr haben, die Zeit mit uns selbst und/​oder mit den Kindern zu genießen.

Die Lebens­freude leidet. Wir sind erschöpft, reizbar und unsere Emotionen haben eine “kurze Zündschnur”.

Erscheint Ihnen Mutter oder Vater zu sein, auch manchmal  wie eine endlose To-​To-​Liste?

Und wo bleiben wir selbst als Mensch, wo bleiben unsere Bedürf­nisse, unser Wohlbe­finden? Wenn wir uns
selbst und unsere Bedürf­nisse vernach­läs­sigen kann das auch nicht gut für unsere Kinder sein.

Wahr ist:  Eltern sind auch nur Menschen! Wir reagieren auf Stress mit den gleichen Mecha­nismen, wie schon unsere Vorfahren. Das ist also nicht unser Fehler.

Wir können aber lernen, anders mit Stress umzugehen, früher zu bemerken, wenn der Stress­kreislauf beginnt
und andere Antworten darauf finden. Wir können lernen, besser für uns selbst zu sorgen!

Und genau dafür ist Mindful Parenting, auf der Basis von MBSR, entwickelt worden!

Wie kann Mindful Parenting Sie in Ihrem Elternsein vor unnötigem Stress bewahren?

Durch das Training von Achtsamkeit und die Praxis von Meditation lernen Sie, Ihre eigenen Belastungs­grenzen früher und besser wahrzu­nehmen und — auch für sich selbst — gut zu sorgen.

Sie lernen, die eigenen automa­ti­schen Reakti­ons­muster und Stress­re­ak­tionen früher zu erkennen und besser zu verstehen.

Dies wird durch die MBSR-​Übungen und zusätz­liche, speziell für Eltern entwickelte, Übungen zu Achtsamkeit und Selbst­mit­gefühl ermög­licht.

Sie lernen, anders mit Ihren persön­lichen Heraus­for­de­rungen umzugehen.

Was brauche ich jetzt wirklich als Mutter oder Vater?
Was ist in der jetzigen Situation das Wichtigste?

Sie lernen im Kurs, in Kontakt zu sein, mit den Signalen Ihres Körpers, Ihrer Gedanken und Gefühle.
Dies geschieht durch die Praxis von Achtsamkeit und Mediation.

Achtsamkeit hat Ihr Gewahrsein geschult. Sie haben die Fähigkeit verbessert, in Kontakt zu sein mit dem Gegen­wär­tigen Moment.

Sie bekommen mit, welche automa­ti­schen Handlungs- oder Sprechim­pulse aufsteigen, bevor Sie handeln oder etwas sagen, das Sie vielleicht später bereuen.

Sie bemerken, welche Gedanken und Gefühle Sie gerade antreiben oder dabei sind, Sie zu überwäl­tigen.

Sie bemerken, dass Sie kurz davor sind, Dinge zu tun oder zu sagen, die nicht dem entsprechen, wie Sie als Mutter oder Vater handeln oder reden wollten.

Sie bemerken, dass Sie dabei sind, Ihre eigenen Grenzen (mal wieder?) nicht ernst zu nehmen oder zu übertreten, usw.

Achtsames, kurzes Innehalten gibt Ihnen den Chance, zwischen dem Stressreiz und einer automa­ti­schen Reaktion einen kleinen Raum entstehen zu lassen.

Dieser Raum wird für Sie zum “Handlungs-​Spielraum”, den Sie für alter­native und kreativere Antworten auf den Stress nutzen können.

Stress-​Reaktionskreisläufe werden so im Ansatz unter­bunden, automa­tische und überschie­ßende Reakti­ons­muster werden unter­brochen.

Sie gewinnen mehr Kompetenz im Umgang mit Heraus­for­de­rungen und mehr Selbst­für­sorge.

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Einen wichtigen Bestandteil des Kurses bildet das Üben eines bewussten, stress­re­du­zie­renden Umgangs mit starken Emotionen und Gedanken, gerade auch bei Konflikten.

Hinzu kommen Infor­ma­ti­ons­bei­träge zu typischen Eltern­mu­stern, zum Stres­ser­leben und zu unseren automa­ti­schen, unbewussten Reakti­ons­mu­stern.

An jedem Kursabend steht zunächst die Praxis von Achtsamkeit und Meditation im Mittel­punkt (Body Scan, Yoga-​Übungen, Meditation usw.)

Zusätzlich zu den Inhalten eines MBSR-​Kurses enthält Mindful Parenting Übungen zur Entwicklung von Selbst­mit­gefühl und Freund­lichkeit mit sich selbst, wenn mal nichts so läuft wie es soll.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbes­serung der Beziehung mit sich selbst, mit dem Kind und zur Verän­derung von Perspek­tiven.

Jeder Kursabend hat einen Themen­schwer­punkt, der auch auf das Eltersein bezogen ist:

(1) Erziehen im Autopilot-​​Modus
Wir machen uns automa­tische Stress­re­ak­tionen bewusst (Kampf, Flucht, Erstarrung).

(2) Mit anderen Augen auf das Kind schauen
Wir wollen den problem­ori­en­tierten Blick weiten, mit frischen Augen und offenem Herzen auf unser Kind/​​unsere Kinder schauen.

(3) Sich wieder mit dem Körper verbinden
Wir üben, die eigenen Körper­si­gnale, die Stress anzeigen, frühzeitig wahrzu­nehmen. Wir beachten und respek­tieren unsere Belastungs­grenzen.

(4) Auf Stress antworten, statt automa­tisch zu reagieren
Wir finden und erproben — mit Achtsamkeit —  alter­native und kreativere  Antworten auf Heraus­for­de­rungen und familiäre Stress­mo­mente.

(5) Muster in der Beziehung erkennen
Wir erfor­schen den Einfluss unserer Erfahrung als Kinder  — und unsere Erfahrung mit den Eltern — auf die Erziehung unserer Kinder. Wir nehmen wahr, wenn wir mit alten Verhal­tens­mu­stern handeln.

(6) Konflikte bewäl­tigen
Wir lernen, Konflikte auch als Chance zu Wachstum und Nähe zu sehen. Wir lernen, die eigene und auch die Perspektive des Kindes einnehmen zu können.
Wir lernen, wie wir  nach Konflikten wieder in Beziehung kommen, wie wir uns mit unserem Kind versöhnen können.

(7) Liebe und Grenzen
Wir üben, auch mit uns selbst freundlich und mitfühlend umzugehen. Wir lernen, wie wir eigene Grenzen achtsam wahrnehmen, beachten und anderen zumuten.

(8) Ein achtsamer Weg durch die Eltern­schaft
Wir halten Rückblick, entwickeln Zukunfts­ideen. Wir erfor­schen, was uns auf dem Weg der Achtsamkeit und Selbst­für­sorge in der Eltern­schaft weiterhin unter­stützt.

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Einen wichtigen Bestandteil des Kurses bildet das Üben eines bewussten, stress­re­du­zie­renden Umgangs mit starken Emotionen und Gedanken, gerade auch bei Konflikten.

Hinzu kommen Infor­ma­ti­ons­bei­träge zu typischen Eltern­mu­stern, zum Stres­ser­leben und zu unseren automa­ti­schen, unbewussten Reakti­ons­mu­stern.

An jedem Kursabend steht zunächst die Praxis von Achtsamkeit und Meditation im Mittel­punkt (Body Scan, Yoga-​Übungen, Meditation usw.)

Zusätzlich zu den Inhalten eines MBSR-​Kurses enthält Mindful Parenting Übungen zur Entwicklung von Selbst­mit­gefühl und Freund­lichkeit mit sich selbst, wenn mal nichts so läuft wie es soll.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbes­serung der Beziehung mit sich selbst, mit dem Kind und zur Verän­derung von Perspek­tiven.

Jeder Kursabend hat einen Themen­schwer­punkt, der auch auf das Eltersein bezogen ist:

(1) Erziehen im Autopilot-​​Modus
Wir machen uns automa­tische Stress­re­ak­tionen bewusst (Kampf, Flucht, Erstarrung).

(2) Mit anderen Augen auf das Kind schauen
Wir wollen den problem­ori­en­tierten Blick weiten, mit frischen Augen und offenem Herzen auf unser Kind/​​unsere Kinder schauen.

(3) Sich wieder mit dem Körper verbinden
Wir üben, die eigenen Körper­si­gnale, die Stress anzeigen, frühzeitig wahrzu­nehmen. Wir beachten und respek­tieren unsere Belastungs­grenzen.

(4) Auf Stress antworten, statt automa­tisch zu reagieren
Wir finden und erproben — mit Achtsamkeit —  alter­native und kreativere  Antworten auf Heraus­for­de­rungen und familiäre Stress­mo­mente.

(5) Muster in der Beziehung erkennen
Wir erfor­schen den Einfluss unserer Erfahrung als Kinder  — und unsere Erfahrung mit den Eltern — auf die Erziehung unserer Kinder. Wir nehmen wahr, wenn wir mit alten Verhal­tens­mu­stern handeln.

(6) Konflikte bewäl­tigen
Wir lernen, Konflikte auch als Chance zu Wachstum und Nähe zu sehen. Wir lernen, die eigene und auch die Perspektive des Kindes einnehmen zu können.
Wir lernen, wie wir  nach Konflikten wieder in Beziehung kommen, wie wir uns mit unserem Kind versöhnen können.

(7) Liebe und Grenzen
Wir üben, auch mit uns selbst freundlich und mitfühlend umzugehen. Wir lernen, wie wir eigene Grenzen achtsam wahrnehmen, beachten und anderen zumuten.

(8) Ein achtsamer Weg durch die Eltern­schaft
Wir halten Rückblick, entwickeln Zukunfts­ideen. Wir erfor­schen, was uns auf dem Weg der Achtsamkeit und Selbst­für­sorge in der Eltern­schaft weiterhin unter­stützt.

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Was umfasst der Kurs?

Der Mindful-​Parenting-​Kurs umfasst 8 Sitzungen von 2 1/4 Std.
Zusätzlich gibt es eine Intensiv-​Übungszeit an einem Samstag von ca. 4 Std.

Diese Kurseinheit ermög­licht den Eltern eine Auszeit und die Möglichkeit, über mehrere Stunden mit sich und den Anderen in Achtsamkeit und Freund­lichkeit zusammen zu sein.

Der Kurs enthält alle Übungen aus dem MBSR-​Achtsamkeitstraining von Jon Kabat-​Zinn (Body Scan, Atemme­di­tation, Yoga, Geh-​Meditation, 3‑Min-​Atemraum u.a.).

Als Begleit­ma­terial gibt es ein Kurs-​Handout und angeleitete Übungen für Streaming oder Download.

Gibt es besondere Teilnah­me­vor­aus­set­zungen?

Nein, der Kurs ist für alle Eltern gedacht, die mehr Achtsamkeit, Souve­rä­nität und Gelas­senheit in ihren Erzie­hungs­alltag bringen möchten.

Dieses Achtsamkeits­training für Eltern ist sowohl für “Anfänger” beim Thema Achtsamkeit und Meditation
als auch für Teilnehmer geeignet, die bereits einen Achtsam­keitskurs (z.B. MBSR) besucht haben.

Für Letztere ist der Kurs dann ein Aufbaukurs oder Vertiefung in Richtung achtsamer Eltern­schaft  und sehr empfeh­lenswert.

Der Kurs ist geeignet für Eltern mit Kindern und Jugend­lichen und jungen Erwach­senen aller Alters­stufen. Allein­er­zie­hende sind ebenso herzlich einge­laden, wie Eltern­paare und natürlich auch Väter.

Mindful Parenting ist auch geeignet für Eltern, deren Kinder Verhal­tens­auf­fäl­lig­keiten zeigen oder psychische Probleme haben.

Der Kurs ist auch für Eltern gedacht, die sich  in ihrem Elternsein und ihren Erzie­hungs­kom­pe­tenzen beein­trächtigt fühlen, z.B.  durch Lebens­er­eig­nisse oder Erkran­kungen.

In den Studien zur Wirksamkeit zeigen sich auch hier positive Wirkung für Eltern und Kinder.

Die Erfahrung zeigt: Wenn Eltern besser für sich selbst sorgen können und Ihr Verhalten verändern, weniger gestresst reagieren und ihrem Kind anders begegnen, ändert sich meist auch das Verhalten der Kinder.

Der Nutzen des Kurses ist nicht nur von der Teilnahme, sondern v.a. von der Übungs­praxis zuhause abhängig.

Daher wird die Bereit­schaft voraus­ge­setzt, Zeit für die Praxis von Achtsamkeit und Meditation zu investieren und wenn es auch nur wenige Minuten täglich sind. Hier gilt die Devise: “Kleine Dosis, aber oft”.

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Prof. Susan Bögels

Wie ist Mindful Parenting entstanden?

Mindful Parenting ist eine besondere Anwen­dungsform von Achtsamkeits- und Selbst­mit­ge­fühl­s­trai­nings (v.a. auf der Basis von MBSR).

Dieses Kursformat wurde von der Psychologie-​Professorin
Susan Bögels (NL) und der Psycho­login und Famili­en­the­ra­peutin Kathleen Restifo  an der Univer­sität Amsterdam für Eltern entwickelt. Beide sind selbst Mütter und mit den Heraus­for­de­rungen des Eltern­seins vertraut.

Dr. Kathleen-​Restifo

 

Zielgruppe von Mindful Parenting sind Mütter und Väter, die unter elter­lichen Stress­be­la­stungen leiden und/​oder sehr “heraus­for­dernde” Kinder haben.

Im dortigen Zentrum UVA Minds werden seit vielen Jahren  Mindful Parenting Kurse durch­ge­führt. Die Wirkung der Kurse auf den elter­lichen Umgang mit Stress wurde intensiv wissen­schaftlich erforscht.

Die Forschungs­er­geb­nisse zeigen die hohe Wirksamkeit des Trainings auf die elter­liche Erzie­hungs­kom­petenz sowie elter­liche und familiäre Stress­re­duktion.

Die gilt vor allem für Eltern mit heraus­for­dernden Lebens­i­tua­tionen und heraus­for­dernden Kindern, die sie an die Grenze ihre Belast­barkeit bringen.

Mindful Parenting bewährt sich inzwi­schen auch als Präven­ti­ons­pro­gramm.

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Wie ist Mindful Parenting entstanden?

Mindful Parenting ist eine besondere Anwen­dungsform von Achtsamkeits- und Selbst­mit­ge­fühl­s­trai­nings (v.a. auf der Basis von MBSR).

Dieses Kursformat wurde von der Psychologie-​Professorin
Susan Bögels (NL) und der Psycho­login und Famili­en­the­ra­peutin Kathleen Restifo  an der Univer­sität Amsterdam für Eltern entwickelt. Beide sind selbst Mütter und mit den Heraus­for­de­rungen des Eltern­seins vertraut.

MIndful Parenting Kathleen Restifo

Dr. Kathleen Restifo

Mindful Parenting Prof Susan Bögels

Prof. Susan Bögels

Zielgruppe von Mindful Parenting sind Mütter und Väter, die unter elter­lichen Stress­be­la­stungen leiden und/​oder sehr “heraus­for­dernde” Kinder haben.

Im dortigen Zentrum UVA Minds werden seit vielen Jahren  Mindful Parenting Kurse durch­ge­führt. Die Wirkung der Kurse auf den elter­lichen Umgang mit Stress wurde intensiv wissen­schaftlich erforscht.

Die Forschungs­er­geb­nisse zeigen die hohe Wirksamkeit des Trainings auf die elter­liche Erzie­hungs­kom­petenz sowie elter­liche und familiäre Stress­re­duktion.

Die gilt vor allem für Eltern mit heraus­for­dernden Lebens­i­tua­tionen und heraus­for­dernden Kindern, die sie an die Grenze ihre Belast­barkeit bringen.

Mindful Parenting bewährt sich inzwi­schen auch als Präven­ti­ons­pro­gramm.

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Kursan­gebot Mindful Parenting

Aktueller Kurs, laufend:
mittwochs 18.9. bis 27.11. 19
jeweils von 19:00 bis 21:15 Uhr
Achtsam­keitstag:
Samstag 16.11.19 von 10–14:30 Uhr

Mindful Parenting Kurs 2020–1

montags vom 03.02. — 30.3. 2020
jeweils von 19:00 bis 21:15 Uhr

Achtsam­keitstag:
Samstag 21. 3. 20 von 10 — 14:30 Uhr

kein Kurstermin am 24. 02. 20 (Rosen­montag)

Kosten­loser Info-​Abend: Fr .10. 01.20 von 18:30 bis 20:00 Uhr

Kursort: Yoga-​​​Atelier 23, Wormserstr. 23, Köln-​​​Südstadt

Kursgebühr: 320 €*

Mit Frühbu­cherrabatt
bei Kursbu­chung bis 18.12.19: 290 €

Besondere Kursge­bühren für mehrere Personen, die sich gleich­zeitig anmelden:

Eltern­paare (natürlich auch Eltern mit “Patchwork”-Familien): zus.  500€,
Verwandte, Nachbarn, Freunde/​Freundinnen, die sich zu zweit anmelden: zus. 500 €,
Mütter und Väter aus  MBSR-​Kursen (als Aufbaukurs und Auffri­schung): 250 €

Dieser Kurs wird leider nicht von den Kranken­kassen bezuschusst.
Die Teilnah­me­gebühr ist daher reduziert.

Kurs-​Ort: Yoga-​Studio Atelier23 — Wormser Straße 23, 50677 Köln-​Südstadt

Es gibt zu diesem Kurs auch einen kosten­losen Info-​Abend
am 8.2.20 von 19:00–20:30 Uhr

Über den folgenden Link können Sie sich für den Mindful Parenting  Kurs oder den Info-​Abend anmelden.

Nutzen Sie Mindful Parenting
als Gelegenheit, gut
für sich selbst zu sorgen!
Die Erfahrung zeigt:
auch Ihre Kinder werden
davon profi­tieren
und es Ihnen danken.