MBSR KÖLN Mindful Parenting

Mindful Parenting:

Achtsamkeit und Selbstfürsorge für Eltern

 ein MBSR-Kurs und Achtsamkeitstraining,
speziell für Eltern entwickelt

Neuer Kurs ab Mi 8.9.

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MIndful Parenting Stressbeältigung durch Achtsamkeit für Eltern

Was ist Mindful Parenting?

 

Mindful Parenting ist ein Kurs zur Stressreduktion und Selbstfürsorge für Eltern, für ihre besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen.

Der Kurs wurde von Prof. Susan Bögels u.a. an der Universität von Amsterdam entwickelt. Mehr dazu hier.

Er beinhaltet alle Achtsamkeitsübungen und Meditationen des bekannten Kurses: „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ (Mindfulness-Based-Stress-Reduction) MBSR.

Sie lernen also den Body Scan, Achtsame Yoga-Übungen, Achtsamkeitsmeditation, Atemmeditation, Geh-Meditation usw.

Die  geführten Meditationen und Achtsamkeitsübungen dieses Kurses helfen Ihnen, im Alltag präsenter, gelas­sener und souve­räner zu sein und zu handeln. Sie lernen, anders mit Stress zugehen.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche Inhalte und Übungen, die speziell auf die Themen und Bedürfnisse von Müttern und Väter ausgerichtet sind. Sie stellen einen Mehrwert dar.

Welchen Mehrwert bietet dieser Kurs Ihnen als Mutter oder Vater im Vergleich zu einem klassischen MBSR-Kurs?

Zusätzlich zu den „klassischen“ MBSR-Übungen enthält Mindful Parenting u.a. Übungen zu Selbstmitgefühl, Selbstfreundlichkeit und Selbstfürsorge. Es geht um einen achtsamen Umgang mit den speziellen Aufgaben und Herausforderungen des Elternseins.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbesserung der Beziehung zu sich selbst, zu Ihrem Kind und zur Veränderung von Perspektiven.

Diese Übungen sind nicht im Standard-MBSR-Kurs enthalten. Sie stellen einen Mehrwert für Eltern dar.

Hand auf’s Herz!
Ist es nicht so?

Mutter oder Vater zu sein,
gehört zu den intensivsten,

anstrengendsten und freudigsten
Aufgaben der Welt!

Nirgendwo sonst sind wir so tief emotional berührt und gefordert wie in der Elternrolle.

Fast alle Eltern schätzen diese Aufgabe als die wichtigste in ihrem Leben ein.

Sie wollen  gute Eltern für ihr Kind oder ihre Kinder zu sein. Sie möchten sie nach besten Kräften dabei begleiten und unterstützen, gut ins Leben hinein zu wachsen.

Häufig ist die Elternrolle aufgeladen mit Erwartungen, mit Befürchtungen, Unsicherheiten und vielleicht auch mit Ängsten.

Wir fühlen uns als Eltern manchmal überfordert mit der Gleichzeitigkeit vieler innerer und äußerer Anforderungen.
Nicht selten verhalten wir uns ganz anders, als wir es uns vorgenommen hatten.

Gleichzeitig ändert das Eltern-Werden alles. Es ändern sich: unser Lebensrhythmus, die Zeitabläufe, die Zeit für Partnerschaft und zuletzt auch die Zeit, die wir für uns selbst haben.

Wir wollen so vieles anders machen als unsere Eltern, z. B. weniger miteinander streiten.

Und dann erleben wir, dass wir doch mit dem anderen Elternteil streiten, wer „Schuld“ hat am Verhalten eines Kindes, oder wer mehr belastet ist.

Gerade im Elternsein, mit seinen vielen, gleichzeitigen Anforderungen,  reagieren wir oft im „Autopilot-Modus“.

In einer akuten Stresssituation übernimmt dann der Alarm-Modus in unserem Gehirn die „Führung“.

Dies führt oft zu automatischen Reaktionen und Überreaktionen, die uns hinterher leidtun oder die wir uns  vorwerfen. Automatische Stressreaktionen führen oft zu neuen Problemen.
So kommen wir leicht in einen Stresskreislauf bzw. stecken in einer Stressfalle fest.

 

So kann es dazu kommen, dass wir keine Zeit oder Nerven mehr haben, die Zeit mit uns selbst und/oder mit den Kindern zu genießen.

Die Lebensfreude leidet. Wir sind erschöpft, reizbar und unsere Emotionen haben eine „kurze Zündschnur“.

Erscheint Ihnen Mutter oder Vater zu sein, auch manchmal  wie eine endlose To-Do-Liste?

Und wo bleiben wir selbst als Mensch, wo bleiben unsere Bedürfnisse, unser Wohlbefinden?

Wenn wir uns selbst und unsere Bedürfnisse vernachlässigen kann das auch nicht gut für unsere Kinder sein.

Wahr ist:  Wir Eltern sind auch nur Menschen! Wir reagieren auf Stress mit den gleichen Mechanismen, wie schon unsere Vorfahren. Das ist also nicht unser Fehler.

Wir können aber lernen, anders mit Stress umzugehen, früher zu bemerken, wenn der Stresskreislauf beginnt und andere Antworten darauf finden.
Wir können lernen, besser für uns selbst zu sorgen!

Und genau dafür ist Mindful Parenting, auf der Basis von MBSR, entwickelt worden!

 

Wie kann Mindful Parenting Sie in Ihrem Elternsein vor unnötigem Stress bewahren?

Durch das Training von Achtsamkeit und die Praxis von Meditation lernen Sie, Ihre eigenen Belastungsgrenzen früher und besser wahrzunehmen und – auch für sich selbst – gut zu sorgen.

Sie lernen, die eigenen automatischen Reaktionsmuster und Stressreaktionen früher zu erkennen und besser zu verstehen.

Dies wird durch die MBSR-Übungen und zusätzliche, speziell für Eltern entwickelte, Übungen zu Achtsamkeit und Selbstmitgefühl ermöglicht.

Sie lernen, anders mit Ihren persönlichen Herausforderungen umzugehen.

Was brauche ich jetzt wirklich als Mutter oder Vater?
Was ist in der jetzigen Situation das Wichtigste?

Sie lernen im Kurs, in Kontakt zu sein mit den Signalen Ihres Körpers, Ihren Gedanken und Gefühlen.
Dies geschieht durch die Praxis von Achtsamkeit und Meditation.

Achtsamkeit hat Ihr Gewahrsein geschult. Sie haben die Fähigkeit verbessert, in Kontakt zu sein mit dem Gegenwärtigen Moment.

Sie bekommen mit, welche automatischen Handlungs- oder Sprechimpulse aufsteigen, bevor Sie handeln oder etwas sagen, das Sie vielleicht später bereuen.

Sie bemerken, welche Gedanken und Gefühle Sie gerade antreiben oder dabei sind, Sie zu überwältigen.

Sie bemerken, dass Sie kurz davor sind, Dinge zu tun oder zu sagen, die nicht dem entsprechen, wie Sie als Mutter oder Vater handeln oder reden wollten.

Sie bemerken, dass Sie dabei sind, Ihre eigenen Grenzen (mal wieder?) nicht ernst zu nehmen oder zu übertreten, usw.

Achtsames, kurzes Innehalten gibt Ihnen die Chance, zwischen dem Stressreiz und einer automatischen Reaktion einen kleinen Raum entstehen zu lassen.

Dieser Raum wird für Sie zum „Handlungs-Spielraum“, den Sie für alternative und kreativere Antworten auf den Stress nutzen können.

Stress-Reaktionskreisläufe werden so im Ansatz unterbunden, automatische und überschießende Reaktionsmuster werden unterbrochen.

Sie gewinnen mehr Kompetenz im Umgang mit Herausforderungen und mehr Selbstfürsorge.

mehr erfahren

Einen wichtigen Bestandteil des Kurses bildet das Üben eines bewussten, stressreduzierenden Umgangs mit starken Emotionen und Gedanken, gerade auch bei Konflikten.

Hinzu kommen Informationsbeiträge zu typischen Elternmustern, zum Stresserleben und zu unseren automatischen, unbewussten Reaktionsmustern.

An jedem Kursabend steht zunächst die Praxis von Achtsamkeit und Meditation im Mittelpunkt (Body Scan, Yoga-Übungen, Meditation usw.)

Zusätzlich zu den Inhalten eines MBSR-Kurses enthält Mindful Parenting Übungen zur Entwicklung von Selbstmitgefühl und Freundlichkeit mit sich selbst, wenn mal nichts so läuft wie es soll.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbesserung der Beziehung mit sich selbst, mit dem Kind und zur Veränderung von Perspektiven.

Jeder Kursabend hat einen Themenschwerpunkt, der auch auf das Eltersein bezogen ist:

(1) Erziehen im Autopilot‐​Modus
Wir machen uns automa­tische Stress­re­ak­tionen bewusst (Kampf, Flucht, Erstarrung).

(2) Mit anderen Augen auf das Kind schauen
Wir wollen den problem­ori­en­tierten Blick weiten, mit frischen Augen und offenem Herzen auf unser Kind/​unsere Kinder schauen.

(3) Sich wieder mit dem Körper verbinden
Wir üben, die eigenen Körper­si­gnale, die Stress anzeigen, frühzeitig wahrzu­nehmen. Wir beachten und respek­tieren unsere Belastungs­grenzen.

(4) Auf Stress antworten, statt automatisch zu reagieren
Wir finden und erproben – mit Achtsamkeit –  alter­native und kreativere  Antworten auf Heraus­for­de­rungen und familiäre Stressmomente.

(5) Muster in der Beziehung erkennen
Wir erfor­schen den Einfluss unserer Erfahrung als Kinder  – und unsere Erfahrung mit den Eltern – auf die Erziehung unserer Kinder. Wir nehmen wahr, wenn wir mit alten Verhal­tens­mu­stern handeln.

(6) Konflikte bewäl­tigen
Wir lernen, Konflikte auch als Chance zu Wachstum und Nähe zu sehen. Wir lernen, die eigene und auch die Perspektive des Kindes einnehmen zu können.
Wir lernen, wie wir  nach Konflikten wieder in Beziehung kommen, wie wir uns mit unserem Kind versöhnen können.

(7) Liebe und Grenzen
Wir üben, auch mit uns selbst freundlich und mitfühlend umzugehen. Wir lernen, wie wir eigene Grenzen achtsam wahrnehmen, beachten und anderen zumuten.

(8) Ein achtsamer Weg durch die Eltern­schaft
Wir halten Rückblick, entwickeln Zukunfts­ideen. Wir erfor­schen, was uns auf dem Weg der Achtsamkeit und Selbst­für­sorge in der Eltern­schaft weiterhin unter­stützt.

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Einen wichtigen Bestandteil des Kurses bildet das Üben eines bewussten, stressreduzierenden Umgangs mit starken Emotionen und Gedanken, gerade auch bei Konflikten.

Hinzu kommen Informationsbeiträge zu typischen Elternmustern, zum Stresserleben und zu unseren automatischen, unbewussten Reaktionsmustern.

An jedem Kursabend steht zunächst die Praxis von Achtsamkeit und Meditation im Mittelpunkt (Body Scan, Yoga-Übungen, Meditation usw.)

Zusätzlich zu den Inhalten eines MBSR-Kurses enthält Mindful Parenting Übungen zur Entwicklung von Selbstmitgefühl und Freundlichkeit mit sich selbst, wenn mal nichts so läuft wie es soll.

Es gibt außerdem spezielle Übungen zur Verbesserung der Beziehung mit sich selbst, mit dem Kind und zur Veränderung von Perspektiven.

Jeder Kursabend hat einen Themenschwerpunkt, der auch auf das Eltersein bezogen ist:

(1) Erziehen im Autopilot‐​Modus
Wir machen uns automa­tische Stress­re­ak­tionen bewusst (Kampf, Flucht, Erstarrung).

(2) Mit anderen Augen auf das Kind schauen
Wir wollen den problem­ori­en­tierten Blick weiten, mit frischen Augen und offenem Herzen auf unser Kind/​unsere Kinder schauen.

(3) Sich wieder mit dem Körper verbinden
Wir üben, die eigenen Körper­si­gnale, die Stress anzeigen, frühzeitig wahrzu­nehmen. Wir beachten und respek­tieren unsere Belastungs­grenzen.

(4) Auf Stress antworten, statt automatisch zu reagieren
Wir finden und erproben – mit Achtsamkeit –  alter­native und kreativere  Antworten auf Heraus­for­de­rungen und familiäre Stressmomente.

(5) Muster in der Beziehung erkennen
Wir erfor­schen den Einfluss unserer Erfahrung als Kinder  – und unsere Erfahrung mit den Eltern – auf die Erziehung unserer Kinder. Wir nehmen wahr, wenn wir mit alten Verhal­tens­mu­stern handeln.

(6) Konflikte bewäl­tigen
Wir lernen, Konflikte auch als Chance zu Wachstum und Nähe zu sehen. Wir lernen, die eigene und auch die Perspektive des Kindes einnehmen zu können.
Wir lernen, wie wir  nach Konflikten wieder in Beziehung kommen, wie wir uns mit unserem Kind versöhnen können.

(7) Liebe und Grenzen
Wir üben, auch mit uns selbst freundlich und mitfühlend umzugehen. Wir lernen, wie wir eigene Grenzen achtsam wahrnehmen, beachten und anderen zumuten.

(8) Ein achtsamer Weg durch die Eltern­schaft
Wir halten Rückblick, entwickeln Zukunfts­ideen. Wir erfor­schen, was uns auf dem Weg der Achtsamkeit und Selbst­für­sorge in der Eltern­schaft weiterhin unter­stützt.

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Was umfasst der Kurs?

Der Mindful-Parenting-Kurs umfasst 8 Sitzungen von 2 1/4 Std.
Zusätzlich gibt es eine Intensiv-Übungszeit an einem Samstag von ca. 4 Std.

Diese Kurseinheit ermöglicht den Eltern eine Auszeit und die Möglichkeit, über mehrere Stunden mit sich und den Anderen in Achtsamkeit und Freundlichkeit zusammen zu sein.

Der Kurs enthält alle Übungen aus dem MBSR-Achtsamkeitstraining von Jon Kabat-Zinn (Body Scan, Atemmeditation, Yoga, Geh-Meditation, 3-Min-Atemraum u.a.).

Als Begleitmaterial gibt es ein Kurs-Handout und angeleitete Übungen für Streaming oder Download.

Gibt es besondere Teilnahmevoraussetzungen?

Nein, der Kurs ist für alle Eltern gedacht, die mehr Achtsamkeit, Souveränität und Gelassenheit in ihren Erziehungsalltag bringen möchten.

Dieses Achtsamkeitstraining für Eltern ist sowohl für „Anfänger“ beim Thema Achtsamkeit und Meditation als auch für Teilnehmer geeignet, die bereits einen Achtsamkeitskurs (z.B. MBSR) besucht haben.

Für Letztere ist der Kurs dann ein Aufbaukurs oder Vertiefung in Richtung achtsamer Elternschaft  und sehr empfehlenswert.

Der Kurs ist geeignet für Eltern mit Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen aller Altersstufen. Alleinerziehende sind ebenso herzlich eingeladen, wie Elternpaare und natürlich auch Väter.

Mindful Parenting ist auch sehr gut geeignet für Eltern, deren Kinder Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder psychische Probleme haben.

Der Kurs ist auch für Eltern gedacht, die sich  in ihrem Elternsein und ihren Erziehungskompetenzen beeinträchtigt fühlen, z.B.  durch Lebensereignisse oder Erkrankungen.

In den Studien zur Wirksamkeit zeigen sich auch hier positive Wirkung für Eltern und Kinder.

Die Erfahrung zeigt: Wenn Eltern besser für sich selbst sorgen können und Ihr Verhalten verändern, weniger gestresst reagieren und ihrem Kind anders begegnen, ändert sich meist auch das Verhalten der Kinder.

Der Nutzen des Kurses ist nicht nur von der Teilnahme, sondern v.a. von der Übungspraxis zuhause abhängig.

Daher wird die Bereitschaft vorausgesetzt, Zeit für die Praxis von Achtsamkeit und Meditation zu investieren und wenn es auch nur wenige Minuten täglich sind. Hier gilt die Devise: „Kleine Dosis, aber oft“.

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Prof. Susan Bögels

Wie ist Mindful Parenting entstanden?

Mindful Parenting ist eine besondere Anwendungsform von Achtsamkeits- und Selbstmitgefühlstrainings (v.a. auf der Basis von MBSR).

Dieses Kursformat wurde von der Psychologie-Professorin Susan Bögels (NL) und der Psychologin und Familientherapeutin Kathleen Restifo  an der Universität Amsterdam für Eltern entwickelt.

Beide sind selbst Mütter und mit den Herausforderungen des Elternseins vertraut.

Dr. Kathleen-Restifo

 

Zielgruppe von Mindful Parenting sind Mütter und Väter, die unter elterlichen Stressbelastungen leiden und/oder sehr „herausfordernde“ Kinder haben.

Darüberhinaus ist dieser Kurs auch präventiv gedacht.
Mütter und Väter können hier lernen, wie sie – durch Achtsamkeit und Selbstfürsorge eine stabile
und belastbare Grundlage ihrer Elternschaft errichten.

Im dortigen Zentrum UVA Minds werden seit vielen Jahren  Mindful Parenting Kurse durchgeführt. Die Wirkung der Kurse auf den elterlichen Umgang mit Stress wurde intensiv wissenschaftlich erforscht.

Die Forschungsergebnisse zeigen die hohe Wirksamkeit des Trainings auf die elterliche Erziehungskompetenz sowie elterliche und familiäre Stressreduktion.

Die gilt vor allem für Eltern mit herausfordernden Lebensituationen und herausfordernden Kindern, die sie an die Grenze ihre Belastbarkeit bringen.

Mindful Parenting bewährt sich inzwischen auch als Präventionsprogramm.

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Ihr Kursleiter: 
Dipl.-Psych. Manfred Schmitz,
Lehrer für MBSR und Mindful Parenting.

Ich habe ca. 33 Jahre in einer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche gearbeitet.

Ich bin mit dem Glück des Elternseins, aber auch mit den Herausforderungen, Mehrfachbelastungen, den Ansprüchen und Sorgen, mit den Wünschen und Bedürfnissen von Müttern und Vätern vertraut.

Ich selbst bin Vater und zweifacher Großvater.

Gerne begleite ich Sie durch diesen Kurs.
Er hat sich schon für sehr viele Eltern als ein Wendepunkt
und Quelle von Selbstfürsorge erwiesen.
Erleben Sie auch die Solidarität und Unterstützung der anderen Eltern.
Sie sind nicht allein!

mehr über mich

Der nächste Mindful Parenting Kurs:

Mo 8. 9. – 14. 11. 2021
von 19:00 bis 21:15 Uhr
Achtsamkeitstag:
Sa 14.11. 10:00 – 14 Uhr

Kostenloser Info-Abend am 1. 9. 19 – 20:30 Uhr

Kursort: Yoga‐​​Atelier 23, Wormserstr. 23, Köln‐​​Südstadt

Kursgebühr: 340 €

Reduzierte Kursgebühren für mehrere Personen, die sich gleichzeitig anmelden:

Elternpaare (natürlich auch Eltern mit „Patchwork“-Familien),
Verwandte, Nachbarn, Freunde/Freundinnen, die sich zu zweit anmelden,
zahlen zusammen 560 Euro.
Mütter und Väter aus  MBSR-Kursen (als Aufbaukurs und Auffrischung): 275 €

Dieser Kurs wird leider nicht von den Krankenkassen bezuschusst.
Die Teilnahmegebühr ist daher reduziert.

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Nutzen Sie Mindful Parenting
als Gelegenheit, gut
für sich selbst zu sorgen!
Die Erfahrung zeigt:
auch Ihre Kinder werden
davon profitieren
und es Ihnen danken.

MIndful Parenting entspannte Eltern