Beispiele für MBCL‐​Anleitungen

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Weitere Erläu­te­rungen und eine Aufli­stung weiterer Übungen folgen.

Auf dieser Seite finden Sie MBCL‐​Anleitungen in zwei Beispielen.
Worum geht es im MBCL‐​Kurs und in den Übungen?

Im MBCL‐​Kurs lernen wir, mit uns selbst mitfüh­lender, freund­licher und akzep­tie­render umzugehen.
So wie wir es auch mit einer guten Freundin oder einem guten Freund tun würden, wenn sie in Schwie­rig­keiten sind.

Dazu benutzen wir u.a. die Fähig­keiten der Vorstellung, die sich im Laufe der Evolution entwickelt hat und die uns sowohl nutzen als auch schaden kann.

Unsere Vorstel­lungs­kraft schadet uns, wenn sie uns ungewollt, und ohne Nutzen in Problem‐​Landschaften entführt und uns von der Gegenwart ablenkt. Dafür können wir letztlich nichts, da unser Verstand im Laufe der Evolution sich auf Probleme spezia­li­siert hat, um unser Überleben zu sichern.

Unser Vorstel­lungs­kraft können wir aber auch sinnvoll und hilfreich einsetzen, um innere Quali­täten zu kulti­vieren, die uns selbst, unseren Bezie­hungen und unserem Leben insgesamt guttun.

IM MBCL‐​Kurs  geht es um die Kulti­vierung einer inneren, mitfüh­lenden, freund­lichen und bedin­gungslos unter­stüt­zenden Reprä­sentanz, eines Selbst­an­teils.

Warum werden nur 2 Beispiele und nicht alle Übungen angeboten?

Im Gegensatz zu anderen Kursfor­maten zum Theme Mitgefühl setzt MBCL Erfah­rungen mit der Praxis von Achtsamkeit vorraus.

Achtsamkeit sagt uns, was gerade ist und Mitgefühl fragt uns, was wir jetzt brauchen.

Teilnehmer des MBCL‐​Kurses erhalten zusätzlich Infor­ma­tionen zu den psycho­lo­gi­schen Hinter­gründen der jewei­ligen Übungen.
Sie erhalten zusätz­liche Erläu­te­rungen über den Sinn, Zweck und Durch­führung der Übungen zur Kulti­vierung eines inneren, fürsorg­lichen Selbst.

Weiterhin wird im MBCL‐​Kurs auf mögliche Wider­stände oder Hinder­nisse in der Praxis von Selbst­mit­gefühl und Selbst­freund­lichkeit einge­gangen. Es ist in unserer Kultur nicht selbst­ver­ständlich, sich selbst freundlich und mitfühlend zu begegnen.

Eine verin­ner­lichte zu starke Selbst­kritik und mangelnde Erfahrung von Mitgefühl und Akzeptanz durch Andere kann sich als Hindernis zeigen. Daher ist die beglei­tende Unter­stüzung durch den Kurs hilfreich, um mit diesen Wider­ständen umzugehen und sie zunehmend zu überwinden.

Um also von den Übungen und Anlei­tungen bestmög­lichen Gewinn für sich zu haben, ist die Einbettung in einen Kurs mit kompe­tenter Anleitung und Unter­stützung  — in der Regel — sinnvoll und empfeh­lenswert.