Über mich

Ich freue mich, dass Sie sich
für mein Profil interessieren:

Ich berichte Ihnen gerne

  • über meinen fachlichen Hintergrund und meine Qualifikationen,
  • über meine Berufserfahrungen,
  • wie ich zur Achtsamkeit und Meditation gekommen bin,
  • warum ich MBSR-Lehrer geworden bin,
  • was mir in meinen Kursen wichtig ist
  • was Achtsamkeit und Meditation
    für mich bedeuten,
  • etwas über mich persönlich und
    meine Lebensphilosophie
Portrait MBSR Lehrer Manfred Schmitz

Fachlicher Hintergrund - Qualifikationen

In aller Kürze:

  • Psychologischer Hintergrund: Diplom-Psychologe,
  • Approbierter Psychologischer Psychotherapeut
    (tiefenpsychologisch fundiert),
  • Weiterbildungen in ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie), Mediation, Systemischer Beratung  und Gewaltfreier Kommunikation
  • Zertifizierter Lehrer für Mindfulness-Based-Stress-Reduction – MBSR, nach Jon Kabat-Zinn

    Weitere Qualifikationen:
  • MBCL-Lehrer (Achtsamkeitsbasiertes Mitgefühl) und
  • Trainer für „Mindful Parenting“,
    Achtsamkeit und Selbstfürsorge für Eltern.
  • Mitglied in Berufsverbänden:
    Psychotherapeutenkammer NRW
    MBSR-Verband (Gründungsmitglied)

Beruflicher Hintergrund

  • 33 Jahre Erfahrung in Beratung und Therapie als Psychologe und Mitarbeiter in einer psychologischen Beratungsstelle in Köln
  • Mehr als 20 Jahre freiberufliche Tätigkeit als MBSR-Lehrer mit insgesamt 1800 Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern

Mein Weg zu Achtsamkeit und Meditation

Aus meiner persönlichen Praxis wurde ein berufliche Lebensaufgabe

Meine Begegnung mit Achtsamkeit und Meditation begann bereits in den 1970er Jahren.

Was als starkes persönliches Interesse startete, entwickelte sich zu einer lebenslangen Praxis und beruflichen Erfüllung:

  • Intensive Praxis verschiedener Meditationsformen seit 1973
  • 20 Jahre Schüler von Willigis Jäger (Zen-Meister und Benediktinerpater)

Warum bin ich MBSR-Lehrer geworden:

Das MBSR-Konzept von Jon Kabat-Zinn hat mich von Anfang an überzeugt und begeistert.
Vor allem der moderne Zugang zu Achtsamkeit und Meditation sowie die Verbindung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen haben mich angezogen.

Ich konnte meine langjährigen Erfahrungen mit Achtsamkeit und Meditation mit in die Lehrtätigkeit bringen.

Ich liebe es, Menschen dabei zu begleiten zu unterstützen, Ihre Lebenssituation und Ihre psychische Gesundheit zu verbessern.

Mir ist es wichtig, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass die Welt ein besserer Ort wird.

Meine jahrzehntelange Berufserfahrung als Psychologe, meine Menschenkenntnis  und die Erfahrungen in der Beratung und Therapie waren eine zusätzliche gute Basis für die Unterrichtstätigkeit als MBSR-Lehrer.

So kam es, dass ich auch 7 Jahre nach meinem Ruhestand noch mit Begeisterung und Herzblut MBSR-Lehrer und Achtsamkeits-Coach bin.

Was mir In meinen Kursen wichtig ist

In meinen Kursen ist mir wichtig:

  • ein ruhiger, klar strukturierter Rahmen,
  • Respekt vor der individuellen Lebenssituation jedes Menschen,
  • eine verständliche Sprache, ohne Fachjargon,
  • Raum für eigene Erfahrungen, Fragen und Zweifel,
  • Eine freundliche und entspannungsfördernde Atmosphäre,
  • dass sich jede und jeder angenommen und unterstützt fühlen kann,
  • Humor und Leichtigkeit

Was meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer sagen

Was bedeuten für mich Achtsamkeit und Meditation

Auch mein eigenes Leben kennt und kannte Krisen und herausfordernde Lebensphasen, Tod von Familienmitgliedern. Krankheiten, Verluste persönlicher Beziehungen.

Achtsamkeit war und ist für mich dabei wie eine Verbündete.
Sie hilft mir,

  • inmitten von Belastungen präsenter und bewusster zu bleiben,
  • die Gegenwart in den Fokus zu nehmen und weniger in Vergangenheit oder Zukunft unterwegs zu sein,
  • den Kontakt zu meinen Ressourcen zu bewahren,
  • das Gute und Schöne in täglichen Leben im Blick zu behalten.

Die Praxis der Achtsamkeit der Meditation und des Selbstmitgefühls sind für mich wie eine stabile Brücke, über die ich sicher gehen kann, wenn der Strom der Herausforderungen anschwillt.

Persönliches und Lebensphilosophie

Lebensphilosophie und Erkenntnisse

Es ist nicht leicht ein Mensch zu sein und menschlich zu bleiben.

Es sind nicht allein die konkreten Ereignisse selbst und unsere Schicksalsschläge, die unser Leben bestimmen, sondern auch,
wie wir damit umgehen, wie wir darauf antworten.
Darin liegt unsere Freiheit, unser Leben zu leben und zu wachsen.

Ich verschiebe mein Leben nicht auf später, sondern bemühe mich,
den gegenwärtigen Moment mehr in den Blick zu nehmen.

Der jetzige Moment ist der einzige Zeitpunkt, in dem ich eine Wahl haben, wie ich mit den Zumutungen und den Geschenken des Lebens umgehe.

Es gibt keine Zeitsparkasse, in der ich Tage und Lebenszeit für später aufbewahren und gewinnbringend anlegen kann.

Ich habe erfahren, dass Achtsamkeit mich in die Lage versetzt,
in meinem Leben wirklich anwesend zu sein, mein Leben anzunehmen uns so zu leben, wie es ist, an guten wie an schlechten Tagen.

Wie heißt es so schön in einem Hit der Kölner Band Höhner:

“Wenn nicht jetzt, wann dann?”

Nach schwerer Krankheit betrachte ich Vieles nicht mehr als selbstverständlich.

Ich versuche, jeden Tag als ein Geschenk des Lebens an mich zu sehen.

Ich bin dankbar für alles Gute und Schöne, im Kleinen wie im Großen.

Ich bin dankbar für die Menschen, mit denen ich in Liebe und Freundschaft und in Solidarität verbunden bin.

Ich bin besonders dankbar, dass ich auch noch im sog. Ruhestand eine sinnerfüllende Aufgabe habe und ausüben kann, durch meine Tätigkeit als MBSR-Lehrer.

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